Tittenfick mit meinem besten Freund

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Damit ihr meine Geschichte besser verstehen könnt, muss ich einiges vorausschicken. Mein Künstlername ist Alice und ich habe mich von der normalen Arbeitswelt bereits im zarten Alter von 17 Jahren verabschiedet. Das ist jetzt fast fünf Jahre her. Statt dessen verdiene ich mein Geld mit Livecamsex und nebenbei können solvente Klienten meine Dienste als dauergeile Hobbyhure buchen. Meine Spezialität sind ordinäre Tittenficks; damit bringe ich die meisten Männer um den Verstand. Diesen Weg habe ich für mich gewählt, weil ich schon früh festgestellt habe, dass sich die Männer von mir sexuell extrem angezogen fühlen. Kein Witz. Wann immer ich einen Raum betrete, verstummen die Gespräche und ich spüre die lüsternen Blicke der anwesenden Männer auf meinem Körper.

Dabei empfinde ich selbst mich überhaupt nicht als schön oder sexy. Aber das ist wohl Geschmackssache. Jedenfalls ist es mir nicht möglich platonische Beziehungen oder Freundschaften aufzubauen, weil alle Kerle immer nur mit mir ficken wollen. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich nie eine Freundin habe. Die Frauen, die ich kennenlerne, sind nach kurzer Zeit total genervt, weil ihre Typen mir ständig auf meinen prallen Arsch und die ziemlich großen Titten glotzen und an einen schnellen Fick denken. Aber ich habe mich so gut es eben geht mit dieser Situation abgefunden und offen gestanden macht mir mein Leben vor den Livecams, die heißen Camsex Abenteuer und auch die vielen One-Night-Stands als Hobbyhure sehr viel Spaß. Wenn da nicht Bert, meine große Sandkastenliebe, wäre. Schon als Kinder waren wir unzertrennlich. Ich habe seine Panzer und seine Autos kaputtgemacht, dafür hat er allen meinen Puppen den Kopf, die Arme und die Beine abgerissen. Später in der Schule haben wir dann zusammen Hausaufgaben gemacht und Bert war mein bester Freund. Als mir in der Pubertät dann Titten wuchsen, änderte sich das kurzfristig, denn nun tauschten wir die ersten zärtliche Küsse aus und aus dem besten Freund wurde mein erster Freund. Alles steuerte auf unseren ersten Fick hin und das Leben hätte wunderbar werden können, aber leider wurde Berts Vater beruflich nach Süddeutschland versetzt und so verloren wir uns für einige Jahre aus den Augen. Doch nun ist Bert wieder aufgetaucht. Vor einer Woche stand er mit einem Mal vor meiner Tür und ich muss gestehen, dass mein Herz wie wild schlug, als ich den einzigen besten Freund den ich je hatte, erkannte. Ohne lange zu fragen, nahm ich meinen Mantel von der Garderobe und wir gingen in ein kleines Bistro in der Nähe unserer ehemaligen Schule. Bei einem guten Glas Beaujolais erfuhr ich, dass Bert, genau wie sein Vater, eine Managerkarriere in einem großen deutschen Bankhaus anstrebt.

Nachdem er seiner Ausbildung zum Bankkaufmann beendet hatte, wollte er jetzt sein Wirtschaftsstudium beginnen und so die entsprechenden Voraussetzungen für sein berufliches Fortkommen schaffen. Ich war richtig stolz auf meinen besten Freund und gleichzeitig schämte mich ich mich für die Art und Weise, wie ich mein Geld verdiene. Trotzdem erzählte auch ich meine Lebensgeschichte, seit wir uns aus den Augen verloren hatten. Ich lies nichts aus. Weder die Livecams und die One-Night-Stands, noch meine Tätigkeit als Hobbyhure und die Tittenficks. Als ich mit meiner Erzählung fertig war, nahm Bert mich wortlos in seine starken Arme und küsste mich zärtlich auf den Mund. "Komm lass uns zu dir gehen," sagte mein bester Freund bestimmt. Kurze Zeit später tollten wir wie die Kinder durch mein Wohnzimmer. Mit einem leichten Schubser beförderte ich Bert auf mein altes Sofa, und während er sich die Hose öffnete, befreite ich meine prallen Titten von dem BH.. Dann kniete ich mich vor ihm hin und nahm seinen harten Schwanz zwischen meine dicken Brüste.

Langsam begann ich, seinen steifen Pimmel zwischen meinen XXL Möpsen zu wichsen. Zusätzlich, und um meinen besten Freund noch geiler zu machen, spielte ich immer wieder mit meiner Zunge an seiner Eichel. Bert hatte seine jetzt Augen geschlossen und sein leises Stöhnen zeigte mir, dass er den Tittenfick genoss. Kurz bevor er abspritzte, begann sein Schwanz wild zu zucken und ich presste meinen Busen noch fester um seinen pulsierenden Schwanz. Wie nach jedem heißen Tittenfick leckte ich auch Berts langen Prachtlümmel richtig schön sauber und lies mir dabei sein warmes Sperma auf der Zunge zergehen. Anschließend fickten wir uns noch zwei volle Tage und ich fühlte mich wie im siebenten Himmel. Dann ging Bert. Ohne ein Wort stand er auf und verließ meine Wohnung. Seitdem sitze ich hier und warte auf ein Lebenszeichen von ihm. Es steht jedoch zu vermuten, dass der Tittenfick mit meinem besten Freund mich meinen einzigen Freund gekostet hat.